Klasse 4a

14.02.2012
Edda Epp

25 Kinder ( 10 Mädchen und 15 Jungen ) sind in dieser Klasse.

Die Klassenlehrerin ist Frau Epp.

 


14.02.2012
EDe, der Energiedetektiv

Am 13.02.2012 kam der EDe Energiedetektiv zu uns in die Klasse 4a. EDe hatte viele Sachen dabei zum ausprobieren:

 1. Ein Spiel, bei dem man Fragen zum Energiesparen beantworten musste.

2. Vier Lampen!. Sie hießen Glühlampe, Halogenlampe, Energiesparlampe und LED-Lampe. Hier konnte man messen wie hell sie werden und wielviel Energie sie verbrauchen. 

3. Messgeräte, welche uns halfen bei unseren selbst mitgebrachten elektrischen Geräten den Stromverbrauch zu festzustellen.

EDe teilte uns in drei Gruppen auf, einmal die Lichtgruppe, die Geräte- und die Kartenspielgruppe.

Bei den Lampen musste man messen wie viel Licht eine Lampe erzeugt und wie viel Watt sie hat.

Die Kinder an den Elektrogeräten mussten messen wie viel Watt das Gerät bei Betrieb hat, wie viel Watt wenn es aus ist und wie viel Watt wenn man die Steckdosenleiste ausschaltet.

Die Kinder in der Spielegruppe hatten nach ihrem Spiel einen Lösungssatz und dieser lautete: Spare mit Ede’s Tipps Strom und Geld.


14.02.2012
Ede Teil 2

Ede hat uns beigebracht, dass man Energie leicht sparen kann z.B. wenn man die Heizung ausmacht und dann das Fenster ganz öffnet und zwar 5-10 Minuten.

Man sollte die Geschirrspülmaschine nicht nur wegen einem Teller laufen lassen, sondern diesen Teller mit Hand spülen.

Man sollte auch kein Licht anlassen wenn niemand im Zimmer ist.

Möchte man umweltfreundlich Energie bekommen kann man das mit Solarplatten auf Dächern machen. Man kann Strom nicht nur mit Sonnenkraft gewinnen sondern auch mit Wasserkraft oder Windkraft.

Wenn man kein fernsieht dann soll man den Fernseher nicht am Knopf ausschalten sondern den Stecker rausziehen.

Ede hatte kleine Solarplatten dabei. An der einen war ein Stoffmensch angeschlossen. Wenn er die Platte unter das Licht hielt, dann leuchteten die Augen des Menschen. An einer weiteren Platte war ein kleines Rädchen. Wenn Ede es unter eine Lampe hielt, dann fing es an sich zu drehen.

Als Ede schon fast am Ende war machte er mit uns eine kleine Energieprüfung. Wir mussten an einem Plakat erklären wie man Energie spart. Wenn man die Prüfung bestanden hatte, bekam man eine Urkunde. Jetzt war man ein „Junior Energie Detektiv“ (Wir haben es alle geschafft).


15.11.2011
Waldklassenzimmer

Der Ausflug 

Meine Klasse und ich machten einen Ausflug ins Waldklassenzimmer. Es waren auch noch Frau Pappenberger, Frau Kautz und Frau Epp dabei. Zusammen fuhren wir mit dem Zug, Straßenbahn und mit dem Bus nach Karlsruhe in den Wald.

Dort trafen wir Frau Schneider und ihre Hündin Kira, die uns durch den Wald führten.

Wir frühstückten erst einmal, bis es dann weiter ging an eine Waldkreuzung.

 

Meine Klasse und ich spielten zwei Spiele und suchten Sachen von den Bäumen, die das Eichhörnchen frisst wie z.B. Eicheln, Bucheckern und Tannenzapfen. Wusstet ihr schon, dass man das, was in den Bucheckern drin ist, essen kann? Schmeckt gut!!!

 

Eichhörnchen sind im Frühling Nestjäger. Sie fressen Eier und frisch geschlüpfte Vögel. Das Eichhörnchen macht auch keinen Winterschlaf sondern Winterruhe. Das heißt, es wacht immer wieder auf und isst etwas.

 

Nun gingen wir dorthin, weswegen wir eigentlich gekommen waren, nämlich zum Waldklassenzimmer. Als wir da waren, mussten wir erst einmal durch ein Labyrinth gehen und den Ausgang finden.

Danach hat Frau Schneider uns den Platz gezeigt, wo wir hin durften und wo nicht. Es gab einen Parcours, da durfte man nicht auf den Boden kommen. Sie zeigte uns auch ein großes Baumhaus und einen Teich, wo man innen rein gucken konnte. Hier durften wir nun eine Stunde lang spielen. Das hat riesengroßen Spaß gemacht. Aber dann mussten wir leider wieder nach Hause fahren. 

Text: Theresa Pappenberger 

 


01.08.2011
Ausflug auf den Heiligenberg - Teil 1

Endlich war es soweit. das Wetter ließ zwar zu wünschen übrig, aber das sollte uns nicht von unserem Ausflug abhalten. "Wenn Engel reisen, dann ist das Wetter schön", heißt ein altes Sprichwort. Waren also lauter BEngel der 3a unterwegs?

Nein! Es wurde zwar nicht besonders warm und sonnig, aber immerhin regnete es nicht. So konnte unser Tag beginnen. Zuerst ging es mit dem Linienbus nach Heidelberg.

Nun ging es weiter mit der Straßenbahn zum Bismarkplatz und von da aus am Neckar entlang zur alten Brücke. Zuvor hatten wir natürlich von der Theodor-Heuss-Brücke aus das Schloss in Augenschein genommen, in den Neckar geschaut und uns den hohen Heiligenberg genau eingeprägt. "Da sollen wir hinauf? Das schaffen wir nie!", riefen einige.

Kurz vor der alten Brücke übermannte uns alle der Hunger. Also wurde erst einmal zünftig gefrühstückt. Günstigerweise standen da eine Menge Steinbänke zum Sitzen und ausruhen. Nach 15 Minuten ging es frisch gestärkt weiter. Am Schlangenweg angekommen, gab es Anweisungen von Frau Epp: "Langsam Schritt für Schritt gehen und das Atrmen nicht vergessen!" Schon nach der ersten Biegung stellten sich die ersten Fragen: "Sind wir schon da?" "Wann sind wir endlich oben?"

Leider waren es noch einige Biegungen, die der steile schlangenförmige und enge Weg für uns bereit hielt. Aber wir schafften es. Stolz kamen wir oben am Philosophenweg an. "Hurra! Geschafft!", hörte man es rufen. " Es geht aber immer noch weiter!", entgegneten anderen Stimmen. "Ja, aber wenigstens eben!", plapperte es dazwischen.

Kurz darauf war schon der nächste Halt an der Hölderlinanlage. Hier bekamen wir auch von Frau Epp ein Rätselblatt in die Hand gedrückt, welches uns den Rest des Weges bis hinauf zum Michaelskloster begleiten sollte. Viele Fragen über den Weg und die Bauwerke auf der Wegstrecke waren darauf zu beantworten. Glücklicherweise fanden wir immer eine Antwort. Mal half ein Freund, mal eine Mama und manchmal auch Frau Epp weiter.


01.08.2011
Ausflug auf den Heiligenberg - Teil 2

Oben angekommen, war die Überraschung groß. Zwei Aussichtstürme erwarteten uns und eine Menge alter Mauern zum Verstecken und Klettern. Gleich nach der kurzen Mittagsrast spielten wir Ritter und Burgfräulein, bekriegten und beschützten uns und hatten dabei mächtig viel Spaß. am schönsten war es, auf den alten mauern herumzuturnen und unsere Balanciersicherheit zu beweisen.

Kaum waren zwei Stunden um, schon mussten wir den rückweg antreten. natürlich hatte keiner von uns an eine pause gedacht, so dass wir kurz noch etwas tranken, einen Bissen ins Brot taten und dann ganz schnell unser Bündel schnürten für den Abstieg.

Leichter als der Aufstieg war dieser aber nicht. Einige von uns stöhnten ganz schön. Das ging in die Knie und in die Oberschenkel.

Zuvor allerdings statteten wir noch dem Turm des Stefansklosters und dem Heideloch einen Besuch ab. Vom Stefanskloster aus konnte man prima das Heidelberger Schloss entdecken und das Heideloch ist ein 50 m tiefer Brunnen.

Die meisten von uns beantworteten immer noch fleißig ihre Rätselfragen. Für die meisten richtigen Lösungen gab es dann später auch einen Gewinn.

Im Tal angekommen nahmewn wir die Straßenbahn und den Bus bis nach Hause. Zuvor durften wir uns noch durch ein schönes buntes Eis stärken.

Alle waren froh wieder in Hockenheim zu sein und freuten sich auf viel Erholung nach dem anstrengenden aber erlebnisreichen Tag.


25.04.2011
Zirkusvorstellung

Eine tolle Zirkusvorstellung wurde am Freitag, den 15.04.11 in unserer Turnhalle abgeliefert.

Mit Manege und Logeplätzen für die Kleinen wurde man fast in einen echten Zirkus entführt.

Viele schöne Vorführungen standen auf dem Programm.

Aus unserer Klasse nahmen einige Kinder an einer Seilvorführung und am Diabolowerfen teil.

Aber auch Kinder aus anderen Klassen zeigten hervorragende Künste, wie Balancieren auf großen Bällen oder Röhren, Teller drehen, Tücher und Bälle jonglieren oder Einrad fahren.

Es waren auch tolle Turnkünste und ein wunderschöner Bändertanz dabei. 


03.04.2011
Sommertagsumzug_2011

Es war herrliches Wetter. Eigentlich brauchten wir den Winter gar nicht mehr zu vertreiben. Aber sicherheitshalber hielten wir unseren Sommertagsumzug doch ab. Man kann ja nie wissen!

Also marschierten die Schüler der Pestalozzischule in gelben T-shirts mit. Zum Thema 1911 hatte jede Klasse etwas beigetragen.

Die ganz Kleinen ritten mit ihren Steckenpferden voraus. Danach kamen die zweiten Klassen mit selbst gebastelten Sommertagsstecken und die Drittklässler bewegten sich an bunten Bändern und sangen dabei das Lied „Winter ade“.

Nur die vierten Klassen durften bei ihrem althergebrachten geschmückten Fahrrad bleiben. Aber auch sie trugen das gemeinsame T-shirt mit der Aufschrift:

100 Jahre Pestalozzi-Schule Hockenheim.

Zwischen den Kindern fuhr ein Wagen des Fördervereins. Auf ihm saßen seeeeehr alte Schüler auf noch älteren Sitzbänken an alten Tischen und spielten Schule wie früher. Die Lehrerin drohte den Schülern immer wieder mit einem langen Rohrstock.

Am Gartenschaupark angekommen, sangen wir noch ein paar schöne Frühlingslieder, verbrannten den Winter und freuten uns über eine leckere Sommertagsbrezel. 

Nun hoffen wir alle, dass der Winter verschwunden bleibt!

 


26.03.2011
Eislaufen in Wiesloch

Am 17.03.11 fuhren  alle dritten Klassen mit zwei Bussen nach Wiesloch zur Eishalle. Ganz aufgeregt zogen sich die Kinder so schnell als möglich die Schlittschuhe an -und los ging`s.

Die Anfänger benötigten etwas intensivere Betreuung. So wagten sie sich an der Hand mancher Mama oder Lehrerin ein paar Schritte auf dem Eis. Ansonsten hielten sie sich lieber an der Bande fest. Viele Kinder waren allerdings sehr selbstbewusst und fuhren mit ihren Schlittschuhen bald recht forsch über die glatte Fläche. Wer Inliner fahren kann, hat es auch mit den Schlittschuhen nicht schwer.

Nach zwei Stunden konnte jeder wenigstens ein paar Schritte alleine auf dem Eis zurücklegen. Nun war man natürlich mächtig stolz auf das, was man gelernt hatte. 

Auf dem Heimweg sah man in den Bussen nur fröhliche Gesichter. Toll war natürlich auch, dass die Kinder nur den Eintritt zahlen mussten. Busfahrt und Ausleihe übernahm unser Förderverein. Super -oder?

 


15.03.2011
Haus der Medienbildung

Der Ausflug in das Haus der Medienbildung

 

Heute Morgen trafen wir (also meine Klasse) uns auf dem Schulhof. Als alle da waren liefen wir zum Bahnhof um dort in einen Zug zu steigen. Danach sind wir in zwei Straßenbahnen gefahren.

In Ludwigshafen befindet sich das Haus der Medienbildung. Da wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Ich war mit Theresa, Selin, Lina, Mehdi, Erkam und Gabriel zusammen.

Im ersten Raum machte meine Gruppe Zaubertricks. Zuerst brachten wir Schuhe zum Laufen. Man durfte einen vor den anderen stellen. In dieser Zeit machte die Kamera eine Pause. Anschließend musste man noch die Fotos zusammensetzen. So ähnlich ging es auch mit Stühlen und als drei Kinder verschwanden.

Im zweiten Raum ging alles rückwärts. Ich und Theresa aßen ein Stück Karotte. Es wurde vorwärts gefilmt aber auf der DVD ist es rückwärts. Die Gruppe füllte auch Gläser mit Wasser. Es gab auch mehr, aber die zwei werden  wahrscheinlich gut aussehen.

Im dritten Raum war es ungefähr wie im Ersten. Wir malten z.B. Tiere oder Autos. Ich malte einen Wal. Diese legten wir zum Start in die Trick Box. Als wir sie ein bisschen vorrückten machte die Kamera eine Pause. Das wurde auch zusammengesetzt. Leider war es dann vorbei, aber wir durften zum Schluss auf einem Spielplatz spielen.

Dann fuhren wir wieder nach Hockenheim.                                               

 Ich fand es toll!         

Es war einfach super!           

Danke Frau Epp!

Von Leila )


05.03.2011
Buntes Faschingstreiben

AHOI!

 

Es war wieder ein erlebnisreicher Vormittag am 04.März.  In vielen Klassenzimmern wurden Aktivitäten angeboten.

 

Eine Kegelbahn, Dosenwerfen, ein Sinnesparcours, Gruppenspiele, das Eselspiel, Masken basteln, eine tolle Disco warteten auf die verrückte Narrenschar. Es gab auch viel Gesundes zum Verzehren. Besonders beliebt war Popcorn.

 

Alle Kinder hatten viel Spaß an der Pestalozzifastnacht.

 

AHOI


02.03.2011
Historisches Museum Speyer

Im Mittelalter war vieles anders. Wir Kinder der Klasse 3a haben am 22.2.2011 einen Besuch ins historische Museum Speyer gemacht. Dort haben wir vieles über das Mittelalter erfahren. Zum Beispiel, dass die Schuhmacher nicht nur Schuhe gemacht haben sondern auch Kleider. Und dass die Bauern keine großen Häuser hatten.

Im Mittelalter hatten nur die Könige große und schöne Burgen. Die armen Leute hatten nicht viel zu essen aber die reichen Leute dafür umso mehr. Wir haben auch gelernt, dass die Menschen früher es nicht so gut hatten wie heute.

Die Ritter hatten Helme und Kettenhemden, die sehr schwer waren. Doch dann mussten wir wieder raus gehen zum Bus.

In Hockenheim angekommen mussten wir nur noch zur Schule laufen, wo teilweise die Eltern schon auf uns warteten. Wir sind insgesamt 1 Stunde und 30 Minuten gefahren.

Larissa Horn


02.03.2011
Was ich in Speyer gelernt habe

Ich habe gelernt dass es im Mittelalter auch arme Ritter gab, die zum Beispiel keine Kettenhemden hatten. Ich habe gelernt, dass Speyer eine sehr alte Stadt ist, weil es diese Stadt schon im Mittelalter gab.

 

Ich habe gelernt, dass der Hauptpunkt der Feinde war, den Brunnen zu  vergiften, dass die Burgbewohner starben. Ich habe gelernt, dass nur die Mönche lesen und schreiben konnten und nicht die anderen.

 

Ich habe gelernt, dass es fast ein Jahr dauerte um ein Buch zu schreiben. Ich habe gelernt, dass vor etwa  1000 Jahren eine Burg nicht  aussah, wie viele es denken, sondern es war nur ein hoher Turm. (Die größeren gab es  später.)Ich habe gelernt, dass die Türen um in die Türme zu kommen ganz oben waren und man nur mit einer Leiter reinkam.

 

Ich habe gelernt, dass die Bauern einen Teil ihrer Ernte den Burgherren geben mussten. Dafür  durften sie, wenn Feinde da waren in die Burg flüchten. Ich habe gelernt, dass die Ritterrüstung sehr schwer war. Ich habe gelernt dass  Knappen mit 16 Jahren zum Ritter geschlagen wurden.

 

Leila Mangonaux


27.02.2011
Science Kids
Am 24.01.11 kamen zwei Betreuerinnen des Projekts "Science Kids" in unsere Klasse. Nach der Begrüßung wurden wir von Frau Epp in zwei Gruppen aufgeteilt.  

27.02.2011
Science Kids Skelett
Die eine Gruppe erfuhr anhand eines Skeletts alles über die menschlichen Knochen. Dann durften wir mit großen Puzzleteilen den Knochenbau nachlegen und den Knochen die richtigen Namen zuordnen.

27.02.2011
Science Kids Kalziumnachweis

In der anderen Gruppe sollten wir feststellen, ob in Milch Kalzium enthalten ist. Jeder durfte einen weißen Kittel und eine Schutzbrille anziehen. Wir kamen uns vor, wie richtige Wissenschaftler.

Nun ging es los. Wir bekamen drei Reagenzgläser mit Halterung. In ein Glas gaben wir Milch und destilliertes Wasser, dann noch ein bisschen Essig dazu. In einen kleinen Trichter steckten wir etwas Watte als Filter hinein und setzten ihn auf ein Reagenzglas. Nun schütteten wir die Milch mit dem destillierten Wasser und dem Essig in den Filter. Unten heraus kam durchsichtige Milch. Jetzt tropften wir eine Nachweislösung für Kalzium hinein. Die Milch wurde wieder weiß. Die war der Beweis dafür, dass in Milch viel Kalzium enthalten enthalten ist.Manche Mineralwässer enthalten auch Kalzium.

Eine Gruppe testete dies an eigenem Mineralwasser. Dieses wurde weiß, wenn man das Nachweismittel hineintropfte. Leider war der Unterricht jetzt schon zu Ende.

Diese beiden Stunden haben uns sehr viel Spaß gemacht. Die beiden Frauen von der AOK könnten ruhig öfter kommen. 


13.01.2011
Geschichten für euch

Hallo liebe 3a-Fans!

Hier haben wir eine schöne Geschichte für euch aufgeschrieben.

Viel Spaß beim Lesen!

eure 3a

Das Zauberschwert Die Rettung der Riesin
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Man kann ohne Liebe ein Pfund Äpfel kaufen, das Fahrrad putzen, die Hausaufgaben erledigen. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen. (frei nach Leo Tolstoj/russ. Schriftsteller)